GR neu
-Deutsche Fanpage-

Unsere “Kleine”:
Sarkophag Rocks

Reinach 09.05.07

... yesterday´s just a memory away...

by Marion

 

Ich weiß, das ist schon was her... Erscheint so spät, da er zuerst VÖ “ausser Haus” haben sollte - hat sich erledigt, daher nun doch exklusiv in seinem eigentlichen Daheim ;-)

 

Als die Termine für die Warm-Up-Konzerte bekannt gegeben wurden, fingen wir an zu rotieren. Denn solche Konzerte sind etwas sehr Besonderes für Musikfreaks wie uns und wir waren uns einig: eins davon möchten wir miterleben können. Nach einigem, Wochen andauernden Hin-und Her war endlich alles in trockenen Tüchern und so konnten wir am 09.05. aufbrechen – Richtung Schweiz, Richtung Domino Effect-Live-Premiere. Es wurde in jeder Hinsicht ein genialer Tag, der für uns voller Premieren und überwiegend tollen Erlebnissen steckte.

Premiere Nr.1: zum ersten Mal hatten wir eine Fahrgemeinschaft verabredet. Ilona und ich düsten zeitig los Richtung Pfalz, gut gelaunt und voller Tatendrang trotz sehr miesem Wetter. Die Musik im Auto verhinderte, dass die Laune aufgrund Petrus´ Schnapsideen wie Sturzregen und starkem Wind kippte. Bei der Festlegung der ungefähren Fahrzeit hin zu unseren Pfälzer Buben hatten wir eventuelle Wetterkapriolen mit eingerechnet. 2 Unfallstellen später lagen wir immer noch recht passabel in der Zeit – aber Pustekuchen...

Denn Premiere Nr.2 verhinderte ein auch nur annähernd pünktliches Eintreffen> wir steckten fest, Stau, nix ging mehr. Es dauerte und dauerte, wir bewegten uns nur im Schneckentempo vorwärts – Zeitplan im Eimer. Nach gefühlten 5 Stunden, die real zum Glück nur etwas über 35 Minuten dauerten, ging es wieder im Normaltempo vorwärts. Das aber nicht lange, denn erneute Regengüsse der Sonderklasse zwangen uns zur langsamen Fahrt. Wir dachten, wir kommen niemals in Herxheim an, aber: Saarländerinnen erreichen ihre Ziele immer - früher oder später... diesmal halt später. Monti und Linus erwarteten uns natürlich schon und es kam zu...

Premiere Nr.3: das erste Chattertreffen. Seit dem 07.03. haben wir unseren Chatroom und es macht viel Spaß, auf diese Kommunikationsart andere Fans besser kennen zu lernen. Schreiben ist die eine Sache, sich gegenüber zu stehen, live miteinander zu quatschen und Zeit miteinander zu verbringen die andere. Ja, ich gestehe, ich ging den Treff mit sehr gemischten Gefühlen an, da ich ein eher scheuer Mensch bin. Aber die Jungs machten es mir sehr einfach, denn sie waren genau so wie im Chat halt auch: nett, freundlich, aufgeschlossen und witzig drauf. Zudem teilen wir die Liebe zu guter Rockmusik – auch auf diesem Wege noch mal ein riesiges Dankeschön an Monti für die optimal zusammengestellte CD im Auto. So hatten wir klasse Musik, an Gesprächsstoff fehlte es absolut nicht, wir haben viel gelacht und das Wetter wurde immer besser je näher wir der Schweiz kamen. Unterwegs trafen wir auf einem Rastplatz auch unsere Chat-Kuh und eine Fotosession war fällig. (Erklärung für Nicht-Chatter: unser Loginsound ist das Muhen einer Kuh).


Reinach 2_thumb


Die Schweiz war erreicht, nur mit dem Ort Reinach – das war so ne Sache. Das Navi-Gerät hatte die Adresse intus und wir bemerkten, dass die Annahme „Reinach liegt direkt hinter Basel“ korrekt und doch falsch war. Da gab´s zwar eins, aber es war nicht der Ort des Konzertgeschehens. Die nette Stimme aus dem elektronischen Wegweiser lotste uns weiter und weiter... Richtung Luzern... Bei schönstem Wetter, geiler Mukke und mit nem guten, sicheren Fahrer machte das Gondeln durch die Schweizer Berg-und Tunnelwelt Spaß, nur wurde es immer später und später. Was waren wir froh als endlich das „richtige“ Reinach angesagt wurde und wir die Landeklappen ausfahren konnten.


Reinach 1_thumb


Wir parkten und ich wunderte mich schon etwas über die Location. Eine Art Hochhaus, unten ein Autohändler, darüber Büros und ganz oben das Glashaus – ein für mich sehr ungewohnter Konzertort. Sehr passend zum Anlass kam die Glashaus-Werbung am Gebäude: ein schwarzes G auf grünem Grund. Am separaten Eingang des Clubs herrschte geschäftiges Treiben und nette Männer in Anzug, Hemd und Krawatte sorgten dafür, dass kein Unbefugter die Treppen erklimmen konnte. Und auch die ersten Konzertbesucher waren schon vor Ort und warteten...


                 
Reinach 14_thumb

Reinach 15_thumb


Dem kreativen Köpfchen von Monti verdankten wir die vierte Premiere des Tages. Er hatte uns ne Art Visitenkarte für Gotthard Rocks samt dem jeweiligen Namen des Trägers entworfen und eingeschweißt – die haben wir nun an einem Schlüsselband um den Hals hängen und Mit-Chatter können uns daran erkennen. Merci an Monti für die Idee und Umsetzung!!!

Praktischerweise erspähten wir gegenüber der Location ein goldenes M. Schnell was Kleines gefuttert und den Standpunkt des nächsten Geldautomaten erkundet. Nachdem unsere Mägen gefüllt und der Hunger der Geldbeutel nach Schweizer Franken gestillt war, reihten wir uns ebenfalls in den Pulk der Wartenden ein. Ein kleines Zelt war aufgebaut, in dem es Getränke gab – für den feuchten Teil des leiblichen Wohls war also bestens gesorgt. Es war sehr interessant, das Treiben zu beobachten. An diesem Tag gab es viele geladene Gäste, auch V.I.P.s genannt. Einige dieser very important Personen erkannte man nicht nur an ihren Pässen um den Hals... sie guckten und benahmen sich auch so was von very wichtig ;-) Ich hab in meinem Leben schon vor so einigen Konzerteinlässen gewartet, aber so ´nen Menschen-Mix wie an diesem Tag hatte ich noch nie vor der Nase. Und auch die Menge an Make-Up, edlem Geschmeide, Designer-Klamotten und Sektgläsern (oder Champagner?) toppte alles bisher Erlebte. Ja, es war ein sehr ungewohntes Bild und eine andere Welt für den Jeans/T-Shirt/Bierflaschen-Typ vom Lande ;-) Ich hab kein Problem damit, nur wohlfühlen – na ja, das tu ich mich dann doch eher unter den Otto-Normalos der Konzertbesucher.

Der Einlass begann, unsere Männers waren ein Stück vor uns und schon durch, dann kam der Stop. Wir mussten noch etwas warten, denn eigentlich sollten zuerst alle VIPs rein und das war scheinbar etwas durcheinander geraten. Egal – Monti und Linus waren oben und wir Mädels konnten sicher sein, dass sie uns ein Plätzchen frei halten würden. Es dauerte nicht lange und wir starteten den zweiten Anlauf – ausgerüstet mit Ohrstöpseln und nem kleinen Parfüm, die als Geschenk gereicht wurden, ging´s Unmengen Treppenstufen hoch und die wollten kein Ende nehmen. Der Fahrstuhl wäre doch die bessere Wahl gewesen... Oben angekommen entdeckten wir Mark am Merchandise-Stand. Obwohl – diesmal war´s nur ein Ständchen, sehr putzig klein gehalten, in nem Eckchen vor dem eigentlichen Eingang zum Club. Kurz plaudern, dann aber rein ins Getümmel. Wir gelangten in einen Raum, der nicht wirklich gross war und sichteten gleich den Rest unserer Reisetruppe.

Das Glashaus ist ein sehr schicker Club mit langer Theke, Stehtischen, riesiger Disco-Kugel, einer Fensterfront mit sehr hohen Scheiben samt genialem Ausblick, ausgefallenen Beleuchtungselementen. Über eine Treppe ging´s hoch zur Galerie. Dort war reserviert für die geladenen Gäste und ein junger Mann mit breiten Schultern achtete darauf, das sich niemand hoch wagte, der dort nichts zu suchen hatte. Der absolute Oberhammer waren die Toiletten. Allein schon die modernen Kunstwerke auf den Türen, die Männlein und Weiblein anzeigten, wer wo rein gehörte, erzeugten erst ein „Aaaah“ und dann ein breites Grinsen. Und drinnen stand unsereinem mal kurz der Mund offen – so edel eingerichtete Toiletten, mit Musikbeschallung und Parfumauswahl - holla die Waldfee!!!

Die Bühne war nicht sehr hoch, nicht sehr breit, mittendrin ein runder Pfeiler; Schlagzeug, Mikros, seitlich die Boxen – fertig. Monti und Linus hatten einen der bühnennahen Stehtische in Beschlag genommen, eine verdammt gute Wahl. Direkt daneben befand sich eine der Beleuchtungssäulen, die umlaufend eine Fläche hatte, wahlweise zum Draufsetzen oder zum Abparken der Taschen und Jacken. Von der Galerie aus war eine Kamera auf die Bühne gerichtet, deren Aufnahmen auf einem grossen Monitor an der hinteren Wand zu sehen waren. Wir hofften auf einen Konzertmitschnitt fürs Schweizer TV, aber dem war wohl nicht so...

Nun standen sie an – die wichtigsten Premieren, Nr.5 und Nr.6 des Tages – unser erstes Konzert in der Schweiz und zum ersten Mal Songs aus dem Domino Effect Album live on Stage. Wir waren so was von gespannt... Die Wartezeit überbrückten wir mit netten Gesprächen bei nem kühlen Getränk, ausserdem gab es jede Menge zu gucken und zu diskutieren. Der Raum füllte sich sehr flott, allerdings wurde es nicht zu eng. Es waren sehr viele Sprachen zu hören, diese multikulturelle Zusammensetzung des Publikums erstaunt mich immer wieder. Nicht sehr angenehm war die Tatsache, dass sich das Glashaus mehr und mehr zur Sauna verwandelte. Ich bewunderte geradezu die Securitys seitlich der Bühne – ich dampfte im Shirt vor mich hin und diese armen Teufel machten ihren Dienst in Anzug, Hemd und Krawatte.

Dann endlich war es soweit – das Licht wurde runtergefahren, am Klatschen und dem Jubel von der linken Seite her wussten wir, dass die Band im Anmarsch war bevor wir sie überhaupt sehen konnten. Sie erreichten die Bühne und der Begeisterungspegel im Raum sauste hoch. Mit welchem Song würde es losgehen, wie schaut die Setlist aus, welche Tracks des neuen Albums kommen zum Einsatz? All diese Fragen wurden uns in den nächsten ca. 85 Minuten beantwortet.

Die ersten Töne schallten aus den Boxen und es war der Starter, den ich erwartet hatte, nämlich Master Of Illusion. Live noch besser als auf dem Silberling! Das Ding hämmerte los und meiner Meinung nach hätte es keinen besseren Beginn für dieses Konzert geben können. Der Sound kam sehr gut, ich hatte vorab kleine Bedenken wegen der Grösse des Raumes, aber es passte, war prima abgemischt. Die Stimmung brodelte, alle sangen mit, klatschten, tanzten oder wippten im Rhythmus – der Spaßfaktor stand auf 10 von 10.

Der zweite Song brachte mich zum Strahlen – Gone Too Far war im Set. Ich hoffte ja sehr, dass zumindest meine persönlichen Top 5 der Domino-Steine zum Einsatz kommen würden und gleich am Anfang schon 2 Volltreffer – wow! Danach gab´s mit Anytime Anywhere den ersten Ausflug Richtung Lipservice-Album. Ich schaute immer wieder seitlich über die Menge, denn dieses Meer an Armen, die im Takt mitmachten, war schon beeindruckend. Auf der Galerie ging´s noch verhalten zu, da kam erst etwas später der richtige Schwung rein. Nach drei Abgehnummern war mit The Call der erste langsamere Song angesagt. Die Gitarrenparts von Freddy – klasse!


Reinach 17 Crowd1_thumb


Die Band war verdammt gut drauf, hatte bestens geprobt, das Zusammenspiel haute ideal hin. Steves Stimme - wie immer ein Hochgenuss der besonderen Art und er ölte sie fleissig mit viel Wasser. Die Ansagen kamen überwiegend in Schwyzerdeutsch und ich gestehe: wenn´s zu schnell wurde, verstand ich nicht alles . Steve „schimpfte“ auch etwas über den Rauch im Raum und warnte praktisch vor den Gefahren. Es herrschte kein Rauchverbot, dann verzichtet man als Raucher auch nicht freiwillig drauf – nur muss ich ehrlich sagen, dass sogar mir die Menge an Qualm an diesem Abend unangenehm war. Es mangelte eindeutig an Frischluftzufuhr. Die Jungs dürften dank der Scheinwerfer wesentlich höhere Temperaturen auf der Bühne gehabt haben, allgemeines Schwitzen war angesagt. Nur hatte die Band Handtücher und massig Getränke – beides fehlte uns. Die Hitze wurde so langsam unerträglich. Mein Kreislauf meldete Notstand, die Knie wackelten und ich hoffte inständig, dass ich nicht noch ne siebte Premiere hinlegen würde – nämlich meine erste Ohnmacht bei einem Gig.

Mit Top Of The World und I Wonder wurde die Stimmung noch mal voll angeheizt, dann war für mich Gänsehaut pur im Doppelpack angesagt. One Life One Soul wurde angestimmt, aber gleich wieder abgebrochen – geht nicht - Leo brauchte erst ein Bier. Das servierte ihm Ober Hena umgehend und nach Ölung der Stimmbänder zupfte Leo los. Wie immer wurden Feuerzeuge geschwenkt und ein gewaltiger Chor unterstütze Steve. Das folgende Letter To A Friend passte ideal zur Stimmung und es kam live so verdammt gut. Ich liebe diesen Song, besonders den Text und in Gedanken konnte ich einen weiteren Haken bei meinen Top 5 setzen.

Nach soviel Romantik musste Tempo folgen, nur war ich mit All We Are an diesem Abend nicht happy. Es lief nicht so ganz „rund“, einige Einsätze hakten, hörte sich etwas „seltsam“ an. Okay, kann passieren, nicht so dramatisch... Nach Dream On und einem meiner alten Faves Sister Moon wurde ich sehr positiv überrascht. Ich steh total auf das groovige Come Alive, wusste aber nicht, ob Gotthard gerade diesen Song ins Set nehmen würden – aber sie taten es. Was dann abging, war hammerhart! Die Live-Version ist recht lang und bringt es voll und ganz. Was insbesondere Marc, Leo und Nicolo da ablieferten war erste Sahne. Leo und Nicolo lieferten sich ein Battle, Marc ließ die Finger über die Saiten sausen. Der Groove packte uns und alle gingen begeistert mit. Boah, diese Live-Version hätte ich gerne auf CD zum Immer-wieder-geniessen!!! Inzwischen herrschte Sauna pur, auf der Bühne und vornedran lief der Schweiß in Strömen und ich hätte alles für ne kühle Brise gegeben...

Zwei weitere Klassiker waren an der Reihe - Hush und Heaven - der erste brachte die Menge zum absoluten Abrocken, der zweite eine eher verträumte Stimmung und beide wurden lautstark mitgesungen. Zum Abschluss des Hauptprogramms ging es noch mal voll zur Sache, denn bei Domino Effect und Lift U Up kochte das Glashaus fast über. Es wurde tierisch abgefeiert und nach diesem Doppelpack war eine kurze Pause angesagt. Wir zogen unser erstes Fazit, waren alle total begeistert und rätselten, was nun als Zugabe kommen könnte. Unser Tipp bzw. Favorit Falling war tatsächlich dabei. Nicolo und Steve brachten ihn als Pianoversion, eine tolle Live-Variante, die noch mal ne fette Gänsehaut aufkommen ließ. Die zweite Zugabe: The Oscar Goes To You. Ein letztes Mal wurde abgerockt, denn der Oscar war auch gleichzeitig der Konzertabschluss. Die Band wurde nach diesem sehr gelungenen Warm-Up lautstark gefeiert und den Applaus hatten sie sich nach dieser Leistung mehr als redlich verdient.


Reinach 18 Crowd2_thumb


Die Lichter gingen wieder an, endlich kam frische Luft in den Raum und ich musste mich zuerst ne Runde setzen. Ich war echt froh, dass mein Kreislauf durchgehalten hatte und ich mir diesen musikalischen Genuss in voller Länge geben konnte. Wir analysierten den Gig für uns, quatschten, tranken ein Bierchen. Keiner von uns bereute die weite Anfahrt, es hatte sich auf der ganzen Linie gelohnt. Ein Konzert in so kleinem Rahmen, dazu die neuen Songs zum ersten Mal live – eine geile Sache!!! Eins ist schon schade: man hatte seine Favoriten in der alten Setlist und einige davon fehlten natürlich, insbesondere Mighty Quinn ging mir arg ab. Und von den Tracks des neuen Albums hatte ich noch sehr auf Heal Me gehofft – man kann leider nicht alles haben... oder man müsste Gotthard zu Konzertlängen verdonnern, die ins Guiness-Buch der Rekorde rein kämen...

Eigentlich wollten wir dann los, denn wir hatten ja noch einige Stunden Fahrt vor uns. Noch mal schnell für kleine Königstiger, aber unsere Abfahrt verzögerte sich doch noch etwas. Die ersten Herren Gotthard kamen gerade aus dem Backstagebereich, so konnten wir mit fast allen reden und noch ein paar Fotos schiessen. Nur Steve liess sich nicht blicken, war aber okay, denn es hatten sich immerhin fünf von sechs Musikern unters Fan-Volk gemischt.

Wir machten uns auf den Weg Richtung Heimat, kamen gut voran, da nachts nicht der dickste Verkehr herrscht und gegen 3 Uhr hatten wir Herxheim erreicht. Wir verabschiedeten uns von Monti und Linus – und das wirklich schweren Herzens, denn die zwei sind klasse Menschen und persönlich sieht man sich ja nicht so oft. Wir Mädels mussten eigentlich noch ein paar Kilometer fahren, aber allzu weit kamen wir nicht – zuerst ein bisserl pennen, Sicherheit geht vor. Im Auto schlafen ist kein Hochgenuss und gegen 6 Uhr starteten wir den Rest des Heimweges. Total groggy kamen wir zu Hause an – aber wir würden es jederzeit wieder so machen! Es war ein sehr schöner Tag mit netten Menschen, mit viel Spaß und als I-Tüpfelchen gab´s ein aussergewöhnliches Konzert – was will man mehr?

Weitere Fotos dieses Tages findet ihr HIER

Setlist:
01. Master Of Illusion
02. Gone Too Far
03. Anytime Anywhere
04. The Call
05. Top Of The World
06. I Wonder
07. One Life One Soul
08. Letter To A Friend
09. All We Are
10. Dream On
11. Sister Moon
12. Come Alive
13. Hush
14. Heaven
15. Domino Effect
16. Lift U Up

Zugabe:
17. Falling
18. The Oscar Goes To You
 

Von mir gibt´s keine schreibtechnische Zugabe - das war´s :-)




s3

 

[Home] [News] [Bio] [Band] [Musik] [Lyrics] [On Tour] [Berichte] [Interviews] [Reviews] [Fotos] [GR Speciale] [Links]

 

Grau Note

Keine Weiterveröffentlichung ohne schriftliche Genehmigung des jeweiligen Copyright-Inhabers!
Gestaltung und Inhalt dieser Homepage - sofern nicht anders angegeben - ©2006-2011 by Marion