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-Deutsche Fanpage-

Unsere “Kleine”:
Sarkophag Rocks

Interview mit Hena Habegger
via Telefon am 03.08.09

 

Marion/Gotthard Rocks plauderte mit Hena Habegger/Gotthard

 

GR: Zuerst mal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Ich bin keine Journalistin, frage aus der Sicht eines Fans – also wundere dich bitte über nichts :-)

Glückwunsch zum neuen Album!!! Das Warten hat sich gelohnt, mir gefällt´s - ist wirklich ein Volltreffer! Nun zu den Fragen:

Die Titel der Alben Domino Effect und Need To Believe sind jeweils mit einer Botschaft verbunden, die ihr in den Pressetexten und Interviews erklärt habt. Wie wichtig ist es euch, dass mit einem Albumtitel auch eine gewisse Aussage verknüpft ist?

Hena: Du musst dem Album einen Namen geben, wenn du Tomatensaft nehmen würdest, was willst du da sagen? Du musst natürlich ein bisschen weiter schauen, wie man das dann auch präsentieren kann. Need To Believe – was ist das? Ja klar, das sind wir. Das ist das, was wir seit 18 Jahren machen: daran glauben.

GR: Das ist sehr wichtig.

Hena: Ja, sonst geht es nicht nach vorne... sonst hätten wir schon lange alles hingeschmissen. Das ist alles immer ein bisschen überdacht. Du machst neue Songs, hast deine Ideen, brauchst Texte. Hast du die, brauchst du Songtitel und wenn du dann zwölf Songtitel für das Album hast, brauchst du einen Albumtitel. Was nimmst du, etwas von ganz weit weg geholt? Dann schaust du dir mal die Songtitel an, was haben wir hier? Shangri La - geht. Unconditional Faith - ja, würde klappen. Dann hast du Need To Believe, hmm doch!!!

GR: Da steckt die grösste Aussage dahinter...

Hena: Ja, eigentlich schon.

GR: Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat was Mystisches, von wem stammt es?

Hena: Das hat ein Fotograf gemacht, es war eine Zusammenarbeit eines Deutschen und eines Italieners. Die Idee stammt eigentlich von Steve.

GR: Die Songs haben mich teilweise etwas überrascht, aber auf angenehme Art. Dieser Mix verschiedener Styles und Effekte, alter und neuer Elemente zu einem schon etwas anders klingenden Gotthard-Sound geht ins Ohr. Wer war alles beim Schreiben der Musik und der Texte beteiligt - nur bandintern oder waren wieder andere mit am Start?

Hena: Es war genau wie bei Domino Effect und Lipservice - da hat’s natürlich die Band intern und ein paar Gewürze holen wir uns in Schweden. Auch mit den Lyrics, da hat Steve seine Connections. Und der Produzent war natürlich auch ein bisschen mit dabei. Du kennst ja die Namen, wer das letztes Mal war (Thomander/Wickström) - genau das selbe Team mit dem neuen Produzenten (Rich Chycki)

GR: Das Album enthält keine klassische Ballade - zumindest nicht das, was ich darunter verstehe. Die langsameren Songs entwickeln sehr viel Power, gehen richtig ab. Wird es einen dieser Songs live in einer Piano-Version oder nur mit Akkustikgitarren unterlegt geben?

Hena: Das hat es in der letzten Zeit immer mal gegeben. Es wäre jetzt noch ein bisschen früh, das vorweg zu nehmen. Wir wissen noch gar nicht, welche Ballade wir überhaupt spielen, wir fangen erst mit den Proben an. Okay, wir haben jetzt zwischendurch einen Song zwei- oder dreimal ausprobiert. Die kommen sicher gut, aber wir hatten noch gar keine Zeit, um uns für die Tour gross Gedanken zu machen. Da haben wir nachher genug Zeit, wenn die ganze Promo-Arbeit mal durch ist.

GR: Das geht jetzt vor...

Hena: Ja. Wir haben an Wochenenden zwei Shows, da geht es aber akustisch ab. Die ganze nächste Woche steht Promo an und wenn das alles mal durch ist, werden wir uns für die Show Gedanken machen, werden proben. Dann geht’s sowieso noch zehn Konzerte, bei denen man die ersten paar Mal die Songs immer wieder austauscht. Bis man die richtige Setlist hat - das wächst einfach so, das kann man jetzt noch nicht sagen.

GR: Mein absoluter Favorit ist I Don´t Mind. Weisst Du vielleicht, ob der im November auf der Set-List steht?

Hena: Der Song wird 100%ig dabei sein, das ist ein Kracher – der muss sein und der muss rein. Da sind auch alle Fan von.

GR: Die ersten Takte und ich war ich hin und weg, ein richtiger Ohrwurm :-)

Hena: Der ist modern und nicht altbacken. So ein Gitarrenriff hat man in den 80ern mal gebraucht, macht man heute nicht mehr so, aber wir haben das mit einem moderneren Touch aufgepolstert.

GR: Unconditional Faith wird 2010 im Kinofilm über Max Schmeling zu hören sein. Der Text passt ideal dazu - wurde er nach der Anfrage von Regisseur Uwe Boll speziell zu der Story geschrieben?

Hena: Nein.

GR: Der lag schon so vor?

Hena: Ja. Der Uwe hat unsere Demos bzw. Pre-Produktions gehört und durfte sich das aussuchen, was ihm am Besten für seinen Film gefallen würde. Kommt ja auch darauf an, in welcher Szene dieser Song kommen soll. Wir waren schlussendlich ziemlich erstaunt, dass er Unconditional Faith haben wollte. Wir hatten ja noch Right From Wrong und solche Sachen und dachten, das wäre doch vielleicht was für einen Boxfilm. Aber er hat sich entschieden und damit können wir leben, kein Problem.

GR: Der Sound der Instrumente kommt mehr zur Geltung, der Chorgesang ist teilweise anders angelegt –wird das schon vorab festgelegt oder entwickelt sich das im Studio beim Aufnehmen bzw. beim Abmischen?

Hena: Das hat auch was mit dem Produzent zu tun, er hört das Demo bzw. die Pre-Produktion an. Er hat was im Kopf und probiert nachher, das irgendwie umzusetzen. Geht von Produzent zu Musiker, nicht nur bei unserem, das ist normale Arbeit. Dann wird natürlich abgesprochen: passt das, passt das nicht. Alles passiert letztendlich im Mix und dann haben wir auch unseren Senf dazu gegeben, wenn uns was nicht passte. Was heisst Senf... das ist eine Zusammenarbeit, ein Produzent ist einfach da und sagt, so und so geht’s.

GR: Es entwickelt sich also erst später...

Hena: Ja, bis in die äusserste Endphase werden noch Sachen rumgeschraubt und gemacht. Es kann sich quasi bis zum Mastering alles noch ändern.

GR: In der Schweiz ist Need To Believe die erste Single-Auskopplung, in Deutschland/Europa Shangri-La. Wird es Videoclips zu den beiden Songs oder zu einem davon geben?

Hena: Davon gehe ich aus - wie gesagt: wir hatten noch gar keine Zeit. Wir haben Unconditional Faith in Zagreb gemacht, weil die dort in dem Moment drehten. Sobald die Downloads freigegeben sein werden und wir noch etwas Zeit haben, gehen wir auch das noch an.

GR: Wie steht ihr dazu, wenn eure neuen Songs mit dem Sound anderer Bands verglichen werden oder wenn ich z.B. sage: einige Male erinnert mich der Chorgesang spontan an Def Leppard – stören euch solche Vergleiche oder seht ihr das eher als kleines Lob an?

Hena: Früher hätte ich gesagt, ja, es ist ein kleines Lob. Aber heute ist es überall so, da kommt immer irgendwas, die Musik ist ja nicht erst erfunden worden. Die Rockmusik gibt es schon mal seit 60-70 Jahren und es wird soviel Musik geschrieben und gespielt. Da kann es gut vorkommen, dass mal was ein bisschen ähnlich klingt, das ist normal.

GR: Die Japan-Version enthält wieder einen anderen Bonustrack. Den hätten wir natürlich gerne aber diese CDs sind arg teuer. Illegalen Download lehnen wir generell ab. Wäre es nicht möglich, die Bonustracks im Nuclear Blast-Shop zum Download anzubieten, denn somit hätten die Fans weltweit eine einfache und günstige Chance, den Bonustrack des anderen Landes zu bekommen?

Hena: Kann man machen, das muss Nuclear Blast entscheiden. Die Japaner wollen immer etwas mehr drauf haben, das ist dort marktstrategisch sonst kaufen sich die Leute das irgendwie im Netz. Geht rein nur um das Marketing für die Japaner. Die machen das einfach so, die regulären CDs würden die gar nicht verkaufen.

GR: Nein?

Hena: Nein, weil´s eben schweineteuer ist. Deshalb kommt da immer noch ein Bonustrack drauf - die verlangen das sogar, weil das dann nachher in ihrem Land bleibt.

GR: Die neuen Promo-Fotos kommen richtig gut. Wer war der Fotograf?

Hena: Es war ein Fotograf aus Hannover, der ist echt gut drauf!

GR: Wir haben darauf gewartet, aber von der Domino Effect-Tour kam leider kein Mitschnitt auf DVD raus. Werdet ihr bei der Need To Believe-Tour die Kamera anwerfen?

Hena: Da gucken wir mal.

GR: Ja, aber bitte intensiv gucken.

Hena: Wenn du was richtig Geiles machen willst, ist das ein riesengrosser Kostenaufwand. Würden wir das mit jedem Album machen, würde Made in Switzerland einfach an Wert verlieren. Made in Switzerland ist quasi ein Live-Best of über all die Jahre. Wir machen schon eine neue DVD, wenn wir mehr neue Songs und Hits haben. Aber nicht jetzt, nur weil wir 4-5 neue Songs spielen, das macht keinen Sinn.

GR; Für uns wäre es klasse...

Hena: Da gehste auf You Tube und guckst dort was

GR: Neee, das ist nicht das Wahre :-)

GR: Einige Bands lassen ihre Konzerte filmen und man kann sofort nach Konzertende noch vor Ort oder ein paar Tage später via Internet einen USB-Stick kaufen. Eine ideale Sache und eine tolle Erinnerung an ein Konzert, das man selbst miterlebt hat. Plant ihr was in der Richtung?

Hena: Es ist ganz gut möglich, dass wir uns über solche Sachen Gedanken machen. Aber ich will da gar nichts vorweg nehmen. Wir müssen auch ein bisschen mit der Zeit gehen und schauen mal, was letztendlich Sinn macht. Wenn wir was machen, machen wir es richtig. Wir machen nicht einfach etwas, nur weil alle anderen das auch machen. Wir wollen, dass es Hand und Fuss hat.

GR: Das machen einige Bands, aber momentan nicht wirklich viele. Es ist ne schöne Sache...

Hena: Es gibt viele anderen Sachen, die man da auch machen kann. Marketing-
technisch gibt es genug Ideen am Start. Aber wie gesagt, wir haben uns noch nicht gross Gedanken gemacht, kommt noch. Ich würde mal sagen, in den nächsten 14 Tagen läuft der Zug an.

GR: Euer Fan-Shop soll zur Album-VÖ wieder eröffnet werden, richtig?

Hena: Ja.

GR: Bietet ihr die neuen Merchandise-Artikel schon vorab bei Konzerten an, z.B. in Andernach?

Hena: In Andernach gibt es auf jeden Fall neue Shirts. Aber keine offiziellen Tour-Shirts, da der erste richtige Tour-Gig in Rom ist. Aber wir haben jetzt für jedes Zwischendurch-Konzert was gemacht, was echt geil aussieht.

GR: Ihr habt in den letzten Monaten in vielen Ländern gespielt, Amerika war bisher in den Tourdaten nicht enthalten. Wollt ihr das 2010 angehen oder plant ihr gar nicht in diese Richtung?

Hena: Kommt auf das Angebot der Amerikaner an. Was sollen wir dort unten in Clubs touren, das ist so ein riesiges Land, das rechnet sich eigentlich gar nicht. Sollen wir nach Amerika gehen, wenn uns dort keiner bzw. kaum wer kennt. Nur das wir uns dann in Europa die Krone aufsetzen und den Jungs erzählen können, wir hätten Amerika betourt und erobert? Das hätte man früher in den Achtzigern machen können. Heute kannst du wegen dem Internet niemandem mehr erzählen, du hättest die Hallen ausverkauft, wenn du 100er Clubs spielst. Du schadest dir nur. Wir warten auf ein geiles Angebot als Package wie jetzt mit Europe und uns. Wenn so was kommt, schaun wir mal, ob sich das rechnet und dann gehen wir.

GR: Musiker bekommen nicht nur Beifall sondern auch Kritik. Wie geht ihr damit um, sofern die Kritik nachvollziehbar ist: ist es ein Ansporn bzw. ein Diskussionspunkt für euch?

Hena: Gute Kritik ist immer gut. Schlechte Kritik kannst du je nach Verfassung und je nach Person wegstecken oder es geht dir extrem auf die Nerven. Konstruktive Kritik ist bei uns immer willkommen.

GR: Im November tourt ihr mit Europe durch Deutschland. So weit ich das abschätzen kann, sind viele Locations größer als bei der letzten Tour. Für uns sind kleinere Hallen und Clubs das Optimale, weil die Musik dort einfach besser und auch intensiver rüberkommt und ein anderes Feeling bei uns da unten herrscht Empfindet ihr das da oben ähnlich oder macht es für euch keinen Unterschied?

Hena: Jeder Gig ist anders, sei es auf einer kleinen Bühne, in einer kleinen Halle/Club oder in grossen. Ich sag mal: nach einer Hallentour gehst du gern auch wieder mal in einen Club und nach einer Clubtour gehst du gern mal wieder in die Halle.

GR: Ihr werdet dabei bleiben, die kleineren Clubs im Tourplan zu haben?

Hena: Ja, aber vielleicht nicht mehr in Deutschland – vielleicht geht’s in kleinere Clubs z.B. in Italien, wo noch Aufbauarbeit gemacht werden muss. Nach 18 Jahren on the road wäre es uns eigentlich schon lieber, wenn wir in den grossen Hallen abrocken können. Obwohl wir auch sehr gerne in Clubs spielen – da hat man auch mehr Kontakt zu den Fans, man geht nach Feierabend an die Bar, trinkt noch ein Bier, das ist auch okay.

GR: Diese Doppelpack-Tour bringt leider höhere Ticketpreise mit sich und mit dem Ticket allein ist es ja nicht getan. Das so kurz vor Weihnachten - für viele von uns Fans ist es hart, weil es im Geldbeutel nicht mehr sehr rosig aussieht. Mehrere Konzerte anschauen oder mit der ganzen Family zu Gotthard fällt für einige aus. Für alle die, die nur einmal oder gar nicht hin können, die Frage: werdet ihr 2010 nochmals in der normalen Variante mit Supportband und dadurch günstigeren Ticketpreisen in Deutschland touren?

Hena: Das kann ich dir im Moment nicht sagen. Ich glaube aber eher nein. Es kann vielleicht zwischendurch mal noch ein Gig reinschneien. Aber ich glaube, nächstes Jahr geht mehr festivaltechnisch was ab. Es macht ja keinen Sinn, wenn wir eine Hallentour machen und dann noch mal einen nachhaken. Wir werden bis Ende nächsten Jahres auf jeden Fall dieses Album spielen. Ist ja nicht so, dass wir Ende dieses Jahres aufhören und ins Studio gehen.

GR: Nur wäre es für einige Leute gut zu wissen, dass nächstes Jahr noch mal was geht, was günstiger im Preis ist.

Hena: Da geht nächstes Jahr auf jeden Fall was. Aber halt nicht so wie du jetzt gefragt hast mit Supportband und Gotthard - das hätten wir ja durch. Es gibt dann Festivals oder andere Sachen.

GR: Wie steht´s mit einem längeren Schlagzeug-Solo von Dir bei der Need To Believe-Tour, ist was in der Richtung im Gespräch?

Hena: Eigentlich sind wir da nicht so Fan von. Wenn wir was machen, machen wir’s richtig wie mit diesem Duell. Das Ganze muss ja auch Choreographie drin haben. Du musst wissen, wann du aus einem Song rauskommen kannst, da was kreieren und dann wieder im Übergang in die andere Nummer rein. Das müssen wir alles schauen. Ich bin aber eigentlich nicht wirklich ein Solist. Ich spiele lieber ein bisschen Groove und zeige zwischendurch mal kurz, was Sache ist. Es gibt viele andere, die sind schnell ohne Ende. Ist wie bei den Gitarristen... I can do it faster... aber das ist nicht mein Ding. Irgendwas kommt auf jeden Fall. Aber wie gesagt ein 20 Minuten Drumsolo - das braucht heute keiner.

GR: Hat der Tourbus nach der Pannenserie 2007 brav durchgehalten oder gab´s mit ihm wieder Überraschungen der besonderen Art?

Hena: Wir haben die Firma gewechselt.

GR: Und seitdem klappt es?

Hena: Ja! Obwohl die Busse echt geil waren, unserer war riesig, nur hatten wir 2-3 mal Pech

GR: Was läuft zur Zeit in deinem CD-Player?

Hena: Ich habe gar keinen, ich habe einen I-Pod.

GR: Und was läuft auf dem?

Hena: Viele unserer eigenen Songs - ich muss mir das ein bisschen durchhören. Dann noch Alter Bridge und ich hab meine Wiedergabelisten von coolen Songs, die ich selbst zusammen gestellt habe. Das kann alles ganz verschieden sein, je nach Song...

GR: Welche Bands hast du dir in letzter Zeit live angesehen?

Hena: Das letzte Konzert war Placebo. Was war da noch... einige kleinere Bands. Deep Purple hab ich mir angeschaut, die haben bei uns um die Ecke gespielt. Ich seh halt viele Sachen, wenn wir auf Festivals spielen - da schau ich mir natürlich die Bands an.

GR: Dann gehst Du raus und geniesst andere Konzerte?

Hena: Ja.

GR: Der Tod von Michael Jackson hat die Musikwelt erschüttert. Auch viele Rockmusiker berichteten vom Einfluss seiner Musik auf sie selbst. War das bei Dir in irgendeiner Form auch der Fall?

Hena: Ich würde sagen: ja. Als das Album Thriller raus kam, da war ich in dem Alter, in dem man in die Disco ging. Dieser Beat-Groove (Hena gibt die Beat-Box) hat mich auch als Schlagzeuger fasziniert, geil. Von Thriller bin ich voll Fan, dieses Album ist schon ein Meilenstein. Was dann nachher kam, hat mich schlussendlich nicht mehr interessiert.

GR: Das war´s. Wir wünschen euch viel Erfolg mit dem Album und tolle Konzerte. Wir freuen uns, euch bald wieder live on Stage sehen zu können.

Vielen Dank an Hena für das nette Gespräch und an Nuclear Blast für die Möglichkeit, dieses Interview zu machen!




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